Lerntherapie – Sie fragen, wir antworten

Worin besteht der Unterschied zwischen einer Lerntherapie (LT) und einer Nachhilfe?

In einer Nachhilfe wird Lernstoff aufgearbeitet, werden Lernlücken geschlossen. Die LT, als ganzheitliches Lernmodell, bezieht neben Lerntechnik, Lernorganisation und Zeitmanagement auch die Persönlichkeit in den Lernprozess mit ein. Sie baut auf Stärken auf, berücksichtigt Ängste und Widerstände und passt sich den individuellen Bedürfnissen und Lebenssituationen der Lernenden an. Eine nachhaltige Entwicklung wird angeregt.

Für wen eignet sich eine LT?

Vor allem Schulkinder und Jugendliche profitieren von einer LT. Täglich müssen sie sich in kurzer Zeit viel merken. Zeigt sich eine Überforderung, kann eine LT unterstützen, ungünstiges Lernverhalten oder Unsicherheiten frühzeitig zu erkennen und zielführende Strategien zu erlernen. Oft treten Lernschwierigkeiten bei Übergängen (Schuleintritt, Lehrabschluss) oder Veränderungen (Trennungen, Umzug) auf. Auch bei Diagnosen wie Dyskalkulie, Dyslexie oder AD(H)S kann eine LT helfen.

Ist eine LT auch etwas für Erwachsene?

Lebenslanges Lernen ist in aller Munde. Auch im Erwachsenenalter kann man neu anfangen. Lerntherapie leistet einen wichtigen Beitrag, wenn es darum geht, an altes Wissen anzuknüpfen, blockierende Schulerinnerungen zu verarbeiten und neue Lernwege zu entdecken. Dadurch fördert eine LT das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, was den Lernprozess wesentlich unterstützt. (zvg)

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Medienmitteilung «Lerntherapie als niederschwelliges und nachhaltiges Angebot»

Immer mehr Kinder reagieren psychosomatisch auf die Schule. Eine Konsequenz davon ist Schulverweigerung. Hier schafft die Lerntherapie als niederschwelliges und nachhaltiges Angebot Abhilfe. Eine Lerntherapie ist für viele Betroffene eine wichtige Chance ihre Lernschwierigkeiten zu überwinden. Dies zeigt der zweite Tätigkeitsbericht der Lerntherapeutinnen und Lerntherapeuten ganz deutlich.

Die Lerntherapeutinnen und Lerntherapeuten sind im Schweizerischen Verband der Lerntherapeutinnen und Lerntherapeuten SVLT organisiert. Dieser feiert am 23. März 2019 sein 25-jähriges Bestehen. Der Verband hat gleich mehrfach Grund zur Freude: Einerseits wird das lange Bestehen mit einer Jubiläumsfeier gewürdigt, andererseits wird ein Förderpreis «Dr. Armin Metzger Preis», zur Anerkennung von Praxisarbeiten und Verdienste in der Forschung, ins Leben gerufen.

Tätigkeitsbericht 2018

Die Erhebung 2018 bestätigt im Grossen und Ganzen die Ergebnisse aus dem Jahr 2017. An erster Stelle der Behandlungsschwerpunkte liegt nach wie vor die Lerntechnik/Lernstrategie gefolgt von Motivations- und Persönlichkeitsproblematiken. Wenn man die Behandlungsschwerpunkte nach Geschlecht getrennt anschaut, ergibt sich folgendes Bild: Bei den weiblichen Klienten war wiederum viel öfter eine Rechenschwäche oder eine Angstproblematik als Behandlungsschwerpunkt identifiziert worden, bei den männlichen Klienten dagegen waren eher Motivationsprobleme der Grund für eine Lerntherapie.

25 Jahre SVLT

Der SVLT kann bereits auf eine 25-jährige Geschichte zurückschauen. Nebst dem Feiern dieses Jubiläums an der Mitgliederversammlung vom 23. März 2019 ist es dem SVLT wichtig, nicht nur auf das Erreichte zurückzublicken, sondern auch aktiv die Zukunft anzugehen. Dazu gehören die Verbandspositionierung und eine verstärkte Vernetzung mit Partnerorganisationen.

Dr. Armin Metzger Preis

Der «Dr. Armin Metzger Preis» wird vom Gründungspräsidenten des SVLT und Begründer der Lerntherapie sowie des Instituts für Lerntherapie, Dr. Armin Metzger, gestiftet. Mit dem Preis sollen Lerntherapeutinnen und Lerntherapeuten sowie weitere Fachpersonen, die sich besonders für die Förderung der Lerntherapie einsetzen, oder sich durch die Qualität ihrer lerntherapeutischen Arbeit hervorheben, ausgezeichnet werden. Der Preis wird erstmals 2020 anlässlich der Mitgliederversammlung des SVLT vergeben.

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Wie Lernen gelingt

«Lernen macht glücklich» – so heisst es immer. Erleben Sie dies anders?

Führt das Erledigen der Hausaufgaben oft zu grossem Stress zwischen Ihnen und Ihrem Kind, und von Lernen ist wenig erkennbar? Sitzt Ihr Kind zwar stundenlang an den Aufgaben, schneidet dann in den Prüfungen trotzdem schlecht ab? Wissen Sie nicht mehr weiter?
Befinden Sie sich selbst in einer Ausbildung und der Prüfungstermin rückt immer näher, das konzentrierte Lernen bereitet jedoch Mühe?
Haben Sie sich gut auf eine Prüfung vorbereitet, und dann ist das Gelernte einfach weg, wie aus Ihrem Hirn gepustet?
Wir als Lerntherapeuten/-innen bieten Ihnen in allen Lernsituationen professionelle Unterstützung an. Wir beraten Sie, wenn:
• jemand zwar lernen will, es aber stets verschiebt
• die geeigneten Lerntechniken noch nicht bekannt sind
• das Selbstvertrauen abhanden gekommen ist
• die Motivation wankt
• Arbeitsorganisation und Zeitplanung Schwierigkeiten bereiten
• Konzentration und Aufmerksamkeit sich rasch verflüchtigen
• Prüfungs- und Versagensängste das Weiterkommen behindern.

Wir erarbeiten mit Ihnen individuelle Lern- und Lösungsstrategien und begleiten Sie bei deren Umsetzung.
Da Lernschwierigkeiten auch persönliche Ursachen haben können, fragen wir nach den tiefer liegenden Gründen, um so das Problem an der Wurzel anzugehen. Die Persönlichkeitsentwicklung steht im Zentrum der gemeinsamen Arbeit.

Die Lerntherapie ist ein Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Sie ist Hilfe zur Selbsthilfe. (zvg)

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Was treibt mich an … auch an dunklen Herbsttagen?

Liebe Besucher, liebe Eltern, liebe Lernende, liebe Schüler/innen

Vielleicht wissen Sie von sich selber, was es braucht, um in diesen kürzer werdenden und nebligen Tagen positiv gestimmt und kraftvoll in den Tag zu starten, das vorgesehene Programm zu absolvieren, Termine wahrzunehmen und noch für die Familie, die Freunde und sich selbst Zeit zu haben.

Mir fällt dies oft nicht leicht und es taucht eine Sehnsucht nach mehr unverplanter Zeit auf.

Und genau dann melden sich meine inneren Antreiber, alte Bekannte aus der frühen Kindheit, Prägungen aus dem Elternhaus. Diese nähren vor allem Gefühle von „nicht genügen“, von„zu wenig leistungsfähig sein“, von „Dinge zu langsam anpacken“, oder „Meinungen anderer zu persönlich nehmen“. Folglich gönne ich mir die dringend benötigte Ruhe und Selbstzufriedenheit nicht und versuche mit meinen Antreibern Schritt zu halten …. zu welchem Preis?

Kann es sein, dass mein strenger Zensor mich auch mit meinen Mitmenschen streng umgehen lässt?

Kann es sein, dass ich für Menschen mit Erschöpfungssymptomen, mit Versagensängsten, mit chronischen Schmerzen, mit Überforderungsgefühlen und Lernproblemen wenig Verständnis aufbringe?

Kann es sein, dass ich meine Mitmenschen mit meinen Ansprüchen und Erwartungen überfordere?

Um meine Selbstwirksamkeit und mein Selbstwertgefühl zu nähren muss ich andere Antreiber oder besser gesagt „Ermutiger“ mobilisieren:

  • meinen längst verstorbenen Primarschullehrer, der an mich geglaubt hat, auch wenn ich die Mathematikaufgaben falsch gelöst habe
  • meine Grossmutter, die mich oft getröstet hat, wenn mich sonst niemand verstand
  • meinen Ausbildner, der mich nicht nur als Lernende sondern als wertvollen Menschen wahr- und ernstgenommen hat
  • meine Freundin, die mir aufmerksam zuhört und mich nicht für Fehler verurteilt
  • meinen Partner, der mir sein ganzes Vertrauen schenkt und mich auf meinem Lebensweg unterstützt, auch wenn sich darauf Stolpersteine befinden…

All diese Menschen haben etwas gemeinsam: Sie unterstützen mich im Glauben an meine Stärken, an meine Möglichkeiten und Visionen, weil sie verständnisvoll und ermutigend sind.

Und genau hier liegt der Schlüssel zum Erfolg: Falls ich diesen „Ermutigern“ gut zuhöre, weiss ich ziemlich genau, was meinen Mitmenschen, meinen Klienten, meinen Kindern, meinen Eltern, meinen Freunde gut tun wird: Vertrauen, Zuspruch, Motivation und Verständnis.

Ihr seid meine Antreiber für neblige und kurze Herbsttage – für das ganze Jahr! Danke

Die gelebte Ethik in der Lerntherapie

Liebe Besucher, liebe Eltern, liebe Lernende

Der astronomische Herbst ist mit sonnigem und warmem Wetter gestartet und nimmt damit einen spürbar positiven Einfluss auf unsere Stimmung.
Ich nutze diese Gelegenheit, um mir einige Gedanken zu meinen Werten, Normen und Idealen zu machen, die ich in meiner Arbeit als Lerntherapeutin täglich zu leben versuche. Möglicherweise gelingt mir das nicht in jedem Moment und mit jedem Menschen gleich gut. Ich arbeite daran, weil es mir wichtig ist.
Indem ich mir, meiner eigenen Haltung und meinen Werten bewusst bin, habe ich die Möglichkeit, diese zu reflektieren und falls nötig auch anzupassen.

Wichtige Punkte lerntherapeutischer Ethik mit stärkender Wirkung für meine Klienten:

– Ich begegne Kindern, Jugendlichen, Lernenden und Erwachsenen mit Respekt und Wertschätzung.
– Ich höre ihnen aufmerksam zu und nehme ihre Anliegen ernst.
– Ich zeige mein Interesse an ihrer Persönlichkeit und stelle Fragen statt zu bewerten.
– Ich unterstütze meine Klienten bei der Suche nach Lösungen und ermutige sie, diese im Alltag umzusetzen.
– Ich lebe ihnen Selbstachtung und Selbstkompetenz vor und stärke sie auf ihrem Weg in die Eigenständigkeit.
– Meine Klienten und ich besprechen positive Veränderungen dank optimierter Lernstrategien und freuen uns am Weg der positiven Entwicklungsschritte.
– Ich erkenne ihre Bedürfnisse, ihre Sorgen und ihre Schmerzen und damit auch den subjektiven Sinn ihres Verhaltens.
– Ich sage den Kindern, dass sie weder in der Schule noch zuhause benachteiligt werden dürfen, wenn sie sich bei Ungerechtigkeiten wehren.
– Ich biete den Lernenden, Kindern und Jugendlichen eine verlässliche und auf Vertrauen basierende Beziehung an, damit sie schwierige Lebenslagen besser meistern können.

Mit all diesen Gedanken und dem Glauben an das Potential, das in jedem Menschen steckt, freue ich mich auf den kommenden Tag, auf meine sinnvolle Arbeit mit all diesen wertvollen Menschen.

Ich wünsche uns allen einen goldenen Herbst, der uns hilft, Unveränderbares loszulassen und uns ermutigt, unsere positiven Werte einzubringen und nach ihnen zu leben.

Gisèle Bruederlin
18. Oktober 2017

Rechenschwäche als Auslöser für Schulunlust

Liebe Besucher, liebe Eltern, liebe Betroffene

Seit über 14 Jahren führe ich meine Praxis für Lerntherapie in Binningen. Ich habe während dieser Zeit mit jüngeren und älteren Schülern und auch mit Erwachsenen gearbeitet, die mit ihrer Rechenschwäche kämpfen. Im Alltag stossen sie immer wieder an ihre Grenzen, fühlen sich ausgegrenzt und schämen sich für ihre Rechenprobleme.
Die Rechenschwäche ist eine Teilleistungsschwäche bei gutem kognitiven Potential und hat nichts mit Dummheit zu tun.
Für eine Rechenschwäche sind mehrere Faktoren einzubeziehen:

Kompletter Beitrag

Der innere Schweinehund als Freund?

Wir kennen ihn als Verhinderer, der uns passiv macht, wenn wir Vorsätze umsetzen wollen. Anstatt unseren Plan einzuhalten, weichen wir aus und ernten dafür ein schlechtes Gewissen. Dieses raubt uns Energie und ein Teufelskreis entsteht.

Dr. Julius Kuhl, Persönlichkeitsforscher an der Universität Osnabrück, zeigt auf, dass sich der innere Schweinehund immer dann meldet, wenn wir schlechte Gefühleerwarten. Die Handlunghemmung, wie Kuhl es nennt, ist ein angelernter Mechanismus. Er will uns vor chlechten Gefühlen eschützen.

Das Gute an diesem Mechnismus: Er ist angelernt und kann desalb auch wieder verlernt werden. Der Trick dabeist, neben dem bewussten Verstand auch unser intelligentes Unbewusstes mit ins Boot zu holen.
Die Lerntherapie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Erwachsene, Jugendliche und Kinder, die im Teufelskreis des Aufschiebens stecken, effizient zu unterstützen. Mit den Handlungsabläufen des Zürcher Ressourcenmodells hat die Lerntherapie ein griffiges Instrument, mit dem der Mensch seine ureigenen Kraftressourcen aktivieren kann. Zielorientiertes Handeln wird möglich und aus dem inneren Schweinehund wird ein gut mitarbeitender und wachsamer Freund.
Die berufsbegleitende Weiterbildung zur dipl. Lerntherapeutin/zum dipl. Lern- therapeuten ILT wird ausschliesslich vom Institut für Lerntherapie angeboten.
Aufgrund der Kollektivmitgliedschaft des ILT beim durch das Staatssekreta- riat für Bildung, Forschung und Innova- tion anerkannten Dachverband SGfB können dipl. LerntherapeutInnen die Höhere Fachprüfung Psychosoziale BeraterIn SGfB absolvieren.

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Herbstzeit – ein zweiter Frühling?

IMG_4079Liebe Besucher/innen, liebe Leser/innen

Vor ein paar Tagen habe ich folgenden zum Herbst passenden Gedanken von Albert Camus gelesen:
„Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.“

Momentan ist es draussen kalt, es windet heftig und es regnet an die Fensterscheiben … ein paar Minuten später drücken einige Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke, um bald wieder hinter dunklen Wolken zu verschwinden. Nach dem diesjährigen lange in den September anhaltenden Sommer scheint es nun an der Zeit, den Herbst mit all seinen Farben und mit all seinen Wetterkapriolen zu begrüssen.
Nicht nur in der Natur macht sich ein gewisser Rückgang der Lebensenergie bemerkbar, auch wir spüren dies deutlich, manchmal begleitet von einem Gefühl von Müdigkeit und unbestimmter Trauer.
Hören wir auf die Botschaft des Herbstes, unseres Geistes, unserer Seele und unseres Körpers: Es ist die Zeit für mehr Achtsamkeit angebrochen, Achtsamkeit gegenüber den täglichen Stressbelastungen an der Arbeit und in der Schule und Achtsamkeit im sorgsamen Umgang mit uns selbst und den von uns geliebten Menschen.
Ich freue mich auf den Herbst, weil er mir die Zeit gibt, mich achtsam und liebevoll auf das Kommende einzulassen. Ich werde den Moment gelassener gestalten und den mir anvertrauten Kindern und Jugendlichen helfen, sich aufmerksamer und freudiger auf ihre schulischen Herausforderungen einzulassen.
Unsere Kinder sind schon heute die Frühlingsboten von morgen und wir dürfen sie ein Stück auf ihrem Weg begleiten.

Ich wünsche Ihnen allen eine bunte Herbstzeit mit vielen Früchten der Achtsamkeit.

Sommerzeit – längere Tage und auch mehr Zeit?

FlussLiebe Besucher

Wie nutzen wir die langen und hellen Tage, auch wenn sie ab dem 21. Juni schon täglich wieder etwas kürzer werden?
Was ist uns in dieser Sonnenzeit besonders wichtig?
Nach dem diesjährigen nassen und stürmischen Monat Mai haben wir uns alle nach Sommergefühlen gesehnt. Nun ist der Sommer da. Was tun wir mit IHM?
Einige unter uns geniessen die Sonne und den lauwarmen Wind auf der Haut und in den Haaren, andere sitzen bis spätabends am Rhein, an einem Seeufer oder am Strand und grillen mit Freunden oder entspannen bei der Lektüre eines guten Buches.
Auch Openairs besuchen oder zu Fuss, mit dem Velo  oder mit dem Motorrad schöne Touren unternehmen und Sonnenuntergänge in allen Farben erleben, kann uns diese Sommergefühle vermitteln.

Für jeden von uns gibt es ein auslösendes Erlebnis, das uns hilft ganz im jetzigen Moment zu sein und diesen einen Moment bewusst zu geniessen – allein, zu zweit oder in einer Gruppe von lieben Menschen.
Ohne durchstrukturierte Tagesabläufe können wir uns von unserer eigenen Spontaneität und Lebenslust treiben lassen und an der ersehnten grossen Freiheit schnuppern.
Beobachten wir dabei unsere Kinder…sie wissen bestimmt noch wie das geht und verzichten dabei auch einmal auf elektronische Geräte.
Falls Sie wieder einmal Musse haben mit Ihren Kindern zu spielen, wünsche ich Ihnen entsprechend „altersfrei-verspielte“ Momente mit unbeschwerten Gesprächen und lauten Lachern. Bestimmt wird dieser Sommer reicher an unvergesslichen Momenten und gleichzeitig wird Zusammengehörigkeitsgefühl und Vertrautheit geschaffen.

Wenn wir und unsere Kinder Mitte August wieder arbeiten und ins neue Schuljahr starten, werden unsere Lebensfreudetanks gut gefüllt und für die nächsten Etappenziele gerüstet sein.

Ich wünsche Ihnen, liebe Leser, und auch Ihren Familien einen Sommer mit Zeit zum Entspannen und Geniessen und dies bei bester Gesundheit.